Projekte

Meine Kunden sind meist bereits zu Beginn naturverbunden. Für manche ist es aber auch ein ganz neues Wagnis. Egal, wie es bei Ihnen ist – ich bin sicher, die Verbindung und Freude an der Natürlichkeit zieht auch Sie in den Bann!

Hortus Gaudii (Pfaffenhofen / Ilm)

600 qm Garten werden naturnah und barrierefrei gestaltet. Im Garten wird nordseitig in der "Hotspot-Zone" eine Magerwiese 
mit Teich realisiert. In der "Puffer-Zone" werden heimische, schattenverträgliche Heckengehölze und im sonnigen Bereich Säulen-Obstbäume und Beerensträucher als Naschgarten angelegt. Totholz und Kalksteine runden das Bild ab. Auf der Südseite prägt eine hoch wachsend Staudenansaat das Bild als einladende Blumenwies vor dem Haus. Diese wird durch einen zentralen Weg gequert welcher zum Hauseingang führt.

Der Naturteich wird ausgebaggert

Naturteich befestigen

... die fachgerechte Begutachtung

Naturelemente bringen Flair

Eine Magerwiese entsteht

Die "Pufferzone" mit heimischen Heckenpflanzen

Erste Gesamtschau des Nordgartens

Säulenobst zum Naschen

Hortus Medicus (Neuburg / Donau)

Ein deutlich kleinerer Garten und daher von der Gestaltung besonders anspruchsvoll. Auf der vollsonnigen Südseite wird ein Stück der Terrasse abgeknapst und mit einem Magerbeet mit Sitzgelegenheit ein zentrales Element realisiert. Wege führen durch den Garten entlang der einzelnen Beete, wo zuvor schnöder Rasen das Bild dominierte. Die mal höher, mal tiefer liegenden Beete bringen verschiedene Klimazonen hervor und gewähren so unterschiedlichen heimischen Stauden ideale Bedingungen. 

Die Beete werden bald üppig blühende Stauden hervorbringen. Gesäumt wird der Garten an den Rändern überwiegend von heimischen Sträuchern. Durch die realisierten Höhenunterschiede wirkt der Garten deutlich größer als zuvor.

Zentrales Magerbeet mit Wurzelskulptur

Magerbeet mit Totholz trifft auf Heckenstruktur

Blick von Nord nach Süd entlang eines Weges, abgegrenzt mit regionalen Natursteinen

Die stolzen Besitzer

Der stolze Gestalter

Jede Fuge wird genutzt, hier mit Sedum.

Magerbeet mit initialer Bepflanzung

Hortus Lapis (Ehekirchen)

Ein besonderes Gartenprojekt bei einer jungen Familie. Der "Steinerne Garten" entstand in einer 3-tägigen Gemeinschaftsarbeit mit den Eigentümern und lieben, fleißigen Helfern. Die Steingartenanlage befindet sich auf der Südseite des Grundstücks, gut sonnendurchflutet. Mit einer Stufe abgesenkt wurde eine Ebene mit wassergebundener Wegdecke realisiert als Aufenthaltsbereich für das gemütliche Beisammensein inmitten von Natur.

Die bis 1,20 Meter hohe Natursteinmauern aus unregelmäßigen Mauersteinen wirken natürlich und umfrieden den Innnenhof. In den Spalten erden viele reichlich blühende heimische Stauden wachsen und das Auge und die Seele erfreuen. Das Magerbeet, befüllt mit Sand und Kalkschotter, ist mit hohen heimischen Stauden für Bienen, Schmetterlinge und Co. bepflanzt. Bald wird die Anlage erblühen und die heimischen Sträucher (Pufferzone) und die Blumenwiese im Hintergrund um ein weiteres Naturmodul ergänzen. Dieses Modul wird als das zentrale Gartenelement mit Sicherheit für Aufsehen bei den Gästen sorgen.

Aller Anfang: Drainagekern entsteht

Einige Stunden später zeichnen sich die Konturen ab

Die stolze Besitzerin

Die Steine beginnen zu leben

Element fürs Auge und die Natur

Pflanzen erden arrangiert

Ein dicker Baumstamm krönt die Anlage

Ein tolles Projekt ist fertig

Hortus Montem

In Obereichstätt entsteht nach meiner Planung derzeit ein Naturgarten am Hang

Gartenplan

... wenn hier erst mal alles blüht …

Treppe passt

Magerbeete

Vier Terrassen sind es insgesamt

Blick über fast die gesamte Baustelle

Naschobst als Stämmchen mit Unterpflanzung

Der Weg zum Naturgarten ...

Es gibt eine einfache Wahrheit: Wenn Sie an das glauben, was Sie tun, können Sie Großes erreichen. Und auch jeder Hortus/Naturgarten beginnt mit einer Baustelle...

Eine Baustelle bedeutet Neuanfang, sie bedeutet Mut. Damit Ihre Naturgarten-Baustelle ein kalkulierbares Wagnis wird, an dem Sie sich ab Tag eins freuen können, unterstütze ich Sie fachkundig.

Naturnahe Gärten liegen voll im Trend. Doch sie sind keine Modeerscheinung. Die Natur begleitet uns seit Jahrtausenden. Versuchte der Mensch lange Zeit die Natur zu bändigen, um zu überleben,

wird nun mehr und mehr Natur ins eigene Leben und die Umgebung integriert. Erholung beginnt hier bereits beim Blick aus dem Fenster, hinein in ein Stück heile Welt. Lassen Sie es uns anpacken!

Beratung

Vielleicht sind Sie noch unentschlossen, wie viel Natur Sie wagen sollen im eigenen Garten. Was denken da die Nachbarn? Oder Sie möchten einfach wissen, welche heimischen Pflanzen wo passen?

Oder Sie überlegen, ob für Ihren Betriebsparkplatz oder die betriebliche Grünanlage so eine Naturgartenanlage überhaupt vertretbar ist?

Als Kindergarten stehen Sie in der Verantwortung gegenüber der Eltern. Was, wenn am Ende doch was passiert in so einer naturnah gestalteten Erlebnisspielplatz?

Für all diese Fragen und natürlich darüber hinaus stehe ich Ihnen gerne zur Seite. Ich berate mich mit Partnern aus dem Bereich Landschaftsarchitektur und Naturgartenplanung, um alles nach Ihren Wünschen – und wenn nötig – DIN-normgerecht umzusetzen.

Projektplanung

Ich arbeite stets an verschiedenen Projekten, um für meine Kunden und die Natur gemeinsam das Beste zu erreichen. Von Zeit zu Zeit experimentiere ich auch an völlig neuen Konzepten und Ideen.

Egal, ob Sie etwas ganz Neues ausprobieren oder auf "alt bewährtes" zurückgreifen möchten, wir begleiten Sie von der Planung Ihres Gründaches bis hin zu repräsentativen Anlagen im öffentlichen Bereich.

Gerne arbeite ich zusammen mit Experten in diesen Bereichen. Gerade bei größeren Projekten im öffentlichen Grün ist eine fachgerechte Planung eine Voraussetzung, um auch für Zustimmung in verschiedenen Gremien und in der Öffentlichkeit zu werben.

Ihr Privatgarten soll naturnah gestaltet werden und vielleicht sogar seltenen, heimischen Tieren und Pflanzen eine Heimat bieten? Gerne plane ich dieses Projekt zusammen mit Ihnen!

Umsetzung

Ein Naturgarten ist mehr als nur ein Garten. Es ist nicht nur entscheidend, verschiedene Biotoptypen zu schaffen, um ein funktionierendes Gleichgewicht zu erzeugen. Es ist ebenso entscheidend, für das Auge zu gestalten.

Jede Umsetzung vereint daher naturfachliche mit ästhetischen Grundsätzen.
Es bringt nichts, wenn etwas gut aussieht, der Pflegeaufwand jedoch kaum zu leisten ist, da die Anlage natürlicher, biologischer und ökologischer Gesetze widerspricht.

Ebenso ist vielen Gartenbesitzern die Wirkung nach außen wichtig. Es soll bei allem Nutzen auch schön sein.

Gerade in der Umsetzung ist also ein hohes Maß an Know-how in Sachen Biologie und zugleich auch ein Gefühl für Design nötig. Als ehemaliger Grafik-Designer und nun Naturgärtner kann ich beide Welten gut vereinen.

Teil des Hortus-Netzwerks!
www.hortus-netzwerk.de